Transportauftrag Vertrag

Die Gültigkeit der CMR ist für alle Transporte ausdrücklich vereinbart, auch wenn der Anwendungsbereich des Art. 1 CMR oder der Business Enterprise Code (UGB) ist nicht erfüllt. Für innerdeutsche Beförderungen gelten die Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB). Bei innerdeutschen Transporten gilt die erhöhte Haftung von 40 Sonderziehungsrechten pro Kilogramm beschädigter oder verlorener Waren als vereinbart. Der Auftragnehmer kann sich unter keinen Umständen auf seine eigenen Geschäftsbedingungen (AGB) berufen, auch wenn diese in Auftragsbestätigungen enthalten waren. Es gibt keine Vertragsbedingungen, die diesen Ladebedingungen widersprechen. Insbesondere kann der Auftragnehmer die Gültigkeit der Allgemeinen Österreichischen Speditionsbedingungen (AÖSp) oder anderer Bestimmungen nicht geltend machen. Sixfold bietet Echtzeit-Transportsichtbarkeit und sagt Ihnen und Ihren Versendern Ankunftszeiten voraus. Um dies zu erreichen, verbindet und analysiert Sixfold Daten von Ihnen beiden.

PandaTip: Dieser Abschnitt der Vorlage schützt Sie vor der Haftung für den Fall, dass sich der Versand aus einem der aufgeführten Gründe verzögert. Es schützt Ihren Kunden auch für den Fall, dass er gezwungen ist, diesen Transportvertrag aus Gründen zu verletzen, die außerhalb seiner Kontrolle liegen. Frachtrechnungen des Auftragnehmers sind nur fällig, wenn die Rechnung zusammen mit den (mindestens) elektronisch gescannten Transportdokumenten (CMR-Konnossement, Lieferscheine, Palettengutscheine usw.) nachweislich an Keimelmayr übermittelt wurde. Der Auftragnehmer hat die Originaldokumente mindestens 3 Jahre aufzubewahren und Keimelmayr auf Verlangen zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer trägt das Risiko für die Übermittlung dieser Unterlagen. Die Zahlungsfrist beträgt 45 Tage, wobei der Beginn dieser 45-Tage-Frist mit dem vollständigen Eingang der Rechnung bei Keimelmayr zusammen mit den oben genannten Transportdokumenten beginnt. Dem Auftragnehmer ist bekannt, dass die Abrechnung für Keimelmayr nur erfolgen kann, wenn der Liefernachweis rechtzeitig und vollständig zugestellt wird. Der Auftragnehmer verpflichtet sich daher, Keimelmayr alle Transportdokumente wie Lieferscheine, Konnossemente, Palettengutscheine usw. spätestens innerhalb von 10 Werktagen nach dem Entladen zuzusenden. Der Auftragnehmer ist allein verantwortlich für die Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen über Lenk- und Ruhezeiten sowie die gesetzliche Entschädigung des Fahrpersonals. Dies gilt insbesondere für die Bestimmungen des Mindestlohngesetzes (MiLog), des Lohn- und Sozialdumpingkontrollgesetzes (LSD-BG) und gegebenenfalls anderer anwendbarer Regelungen zur Einhaltung von Mindestlöhnen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, seine Mitarbeiter und sonstigen Erfüllungsgehilfen, insbesondere Subunternehmer, über die Verpflichtung zur Einhaltung der Mindestlohnbestimmungen in ganz Europa zu informieren und mit der Sorgfalt eines ordnungsgemäßen Unternehmers dafür zu sorgen, dass diese tatsächlich eingehalten werden.

Auf Verlangen hat der Auftragnehmer Keimelmayr unverzüglich einen angemessenen Nachweis über die Einhaltung dieser gesetzlichen Anforderungen zu erbringen.